München
Pascal Bronner
IT und Datenschutzrecht
Künstliche Intelligenz
T +49 (89) 290 50-237
F +49 (89) 290 50-290
E rennorb.p@zirngi@bl.de
Sekretariat:
Jasmin Preis
j.preis@zirngibl.de
Rechtsanwalt
FREMDSPRACHEN
Englisch
SPEZIALISIERUNG
Pascal Bronner berät umfassend im IT-, Daten- und Datenschutzrecht sowie im Recht der Künstlichen Intelligenz. Er unterstützt bei der rechtssicheren Gestaltung digitaler Geschäftsmodelle, der Umsetzung von IT-Projekten und digitalen Transformationsprozessen sowie bei der Einhaltung nationaler und europäischer Regulierungsanforderungen. Mit einem praxisnahen und lösungsorientierten Ansatz begleitet er Unternehmen bei der Entwicklung und dem Einsatz innovativer Technologien. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt dabei in der umfassenden rechtlichen Begleitung von KI-Projekten.
Seine anwaltliche Tätigkeit baut auf mehrjähriger und interdisziplinärer wissenschaftlicher Erfahrung in Forschung und Lehre an der TU München in seinen heutigen Beratungsgebieten auf. Pascal Bronner wirkte an der Konzeption und Umsetzung an der Schnittstelle von Recht und Digitalisierung mit und vertiefte seine Expertise durch seine Dissertation im Bereich der KI-Regulierung.
STATIONEN
- Abitur in Tuttlingen
- Studium an der Universität Konstanz und der Ludwig-Maximilians-Universität München
- Erstes Staatsexamen in München
- Referendariat am Oberlandesgericht München mit Stationen in München und Brüssel
- Zweites Staatsexamen in München
- Aktuell Doktorand (Dr. iur.) an der Technischen Universität München
- Zugelassen als Rechtsanwalt seit 2026
- Kommentierung der Art. 2, 18, 19 DSGVO (zusammen mit P. Gola) und § 86 BDSG, in: Gola/Heckmann/Rost (Hrsg.), DSGVO/BDSG Kommentar, 4. Aufl. 2026 (i. Ersch.).
- Kommentierung der Art. 10, 24, 25 CRA, in: Heckmann/Paschke (Hrsg.), CRA, 1. Aufl. 2025.
- Gutachterliche Stellungnahme für den Verkehrsausschuss des deutschen Bundestages: Gesetzesentwurf der Bundesregierung eines Fünften Gesetzes zur Änderung des StVG und straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften (insb. digitaler Führerschein und digitale Parkraumüberwachung), Ausschuss-Drs. 21(15)56-F, 19.2.2026 (zusammen mit D. Heckmann und J. Klauser).
- EuGH: Die DS-GVO enthält ein „Recht auf Erläuterung“, Anm. zu EuGH v. 27.2.2025 – C-203/22, in: Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union (GPR) 2025, S. 214 ff.
- Rechtsdurchsetzung im Kontext der KI-Verordnung, in: Kommunikation und Recht (K&R) 2025, S. 164 ff.
- Cyberresilienz durch Datenschutz (zusammen mit D. Heckmann und N. Ziegler), in: Datenschutz und Datensicherheit (DuD) 2024, S. 572 ff.
- Risikoklassifizierung, Risikobewertung und Risikominimierung nach der KI-VO, in: Künstliche Intelligenz und Recht (KIR) 2024, S. 55 ff.
- Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bei wissenschaftlicher Forschung an staatlichen Hochschulen (zusammen mit F. Wiedemann), in: Zeitschrift für Datenschutz (ZD) 2023, S. 77 ff.